Dr. Dagmar Rabensteiner - Fachärztin für Innere Medizin und Sportärztin

Internistische Sportmedizin


Die internistische Sportmedizin umfasst die komplexe Spannbreite zwischen Leistungssport und klinischer Medizin.
Leistungssport
Im Leistungssport geht es dem Internisten primär darum, Sport auf höchstem Niveau ohne gesundheitliche Gefährdung zu ermöglichen. Gerade in Zeiten, in denen die Anforderungen im Spitzensport immer grösser werden, muss es die primäre Aufgabe des betreuenden Arztes sein, das gesundheitliche Risiko für den jeweiligen Athleten zu minimieren. Dabei dürfen natürlich die weiteren Schwerpunkte der internistischen Sportmedizin, die Ermittlung des aktuellen Leistungsniveaus mittels (Spiro-)ergometrie und Laktatleistungsanalyse sowie die daraus abzuleitende Trainingsgestaltung nicht vernachlässigt werden. Der Sportarzt spielt bei der Optimierung der Leistungsentwicklung eine bedeutende Rolle.
Breitensport
Ähnliche Ansätze wie im Leistungssport werden heute auch beim Hobbysportler verfolgt. Neben der Beurteilung der internistischen Belastbarkeit wird auch beim Hobbysportler höchste Effizienz in der Trainingsgestaltung angestrebt. Abhängig von den individuell angestrebten Zielen gilt es das Training rational zu dosieren, um die Wirkung berechenbar zu machen. Nur so kann das Erreichen der Ziele garantiert werden.
Prävention
Die Internistische Sportmedizin übernimmt auch einen bedeutenden Auftrag in der Prävention von kardioaskulären Erkrankungen. Dem Faktor Bewegung und sportliche Betätigung kommt in Zeiten zunehmender Bewegungsarmut und dadurch bedingter Zivilisationserkrankungen eine enorme Bedeutung zu. Es gilt durch geeignete Bewegungsprogramme und Maßnahmen zur Förderung körperlicher Aktivität der Volksseuche Übergewicht und damit assoziierter Risikofaktoren zu begegnen.
Innere Medizin
Wohl dosiertes körperliches Training stellt darüber hinaus aber auch eine anerkannte therapeutische Strategie bei vielen inneren Erkrankungen dar. So können beispielsweise Bluthochdruck, Hypercholesterinämie und Diabetes mellitus Typ 2 sehr gut durch ein Ausdauertrainingsprogramm therapiert werden, und nicht selten gelingt es dadurch Medikamente zu reduzieren oder gar einzusparen.
Training als Therapie
© Dr. Dagmar Rabensteiner | 1090 Wien | Liechtensteinstraße 11/19 | Tel: +43 - (0)1 - 47 88 488 | Mail: office [at] dagmarrabensteiner [dot] at
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